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Sinn oder Unsinn beim FC Bayen? Alaba, Bernat – und jetzt noch Rodriguez?

Laut Schweizer Zeitung „Blick“ sollen die Bayern an Ricardo Rodriguez (22) interessiert sein. Der Linksverteidiger soll ein Wunschspieler von Bayern-Trainer Pep Guardiola (43) sein. Rodriguez gegenüber dem „Blick“: „Schön zu hören. Aber ich konzentriere mich auf die nächsten Spiele mit Wolfsburg. Um alles andere kümmert sich mein Management.“

In Wolfsburg hoffen sie, ihren Star-Spieler halten zu können. Der Kontrakt des Linksverteidigers (bis 2016) soll unbedingt verlängert werden. Trainer Dieter Hecking (50): „Rici ist der beste Linksverteidiger der Bundesliga. Er ist im Moment sogar besser als Münchens David Alaba – weil Rici mehr Tore macht!“​ Hecking erklärte zudem, er wisse, „der Manager sei da in Gesprächen“. Rodriguez dementierte das allerdings: „Davon weiß ich nichts. Ich warte auch nicht auf Allofs“.

Unstimmigkeiten beim VfL. Wie geht es weiter?

Der Gehalts-Poker hat begonnen. Gespräche hin, Gespräche her. Klar ist: eine Vertragsverlängerung des Schweizer Nationalspielers wird schwer – und würde teuer werden. VfL-Boss Klaus Allofs (57) erklärt: „Ich will da keine Spekulationen öffentlich machen. Ich werde in Ruhe mit Ricardo sprechen. Er hat ja auch noch bis 2016 Vertrag.“ Und weiter: „Man darf nicht nach jedem guten Spiel gleich nach Vertrags-Verlängerung rufen.“ Fakt ist: In dieser Saison kommt Rodriguez schon auf 3 Tore in 6 Bundesliga-Spielen, zudem schoss er das einzige Tor in der Europa League gegen Everton (1:4).

Will Wolfsburg mit Rodriguez verlängern, müsste dessen derzeitiges Gehalt von ca. 2 Mio Euro wohl mindestens verdoppelt werden. Dazu würde eine hohe Ablöse kommen (Marktwert laut „transfermarkt.de“ bei 28 Mio Euro).

Doch braucht Bayern Rodriguez? Zum einen ist da Alaba und im Sommer kam auch noch Juan Bernat (21) vom FC Valencia für 10 Mio Euro für die Position des Linksverteidigers.

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